Hannover Relational Study Group. Relationalität gemeinsam erforschen.
Wir erforschen, wie Beziehung entsteht, trägt und sich verändert: in der Begegnung zweier Menschen, in Teams, in Organisationen und in der Gesellschaft. Wir verbinden Theorie, Erfahrung und Praxis und entwickeln die relationale Transaktionsanalyse im deutschsprachigen und internationalen Dialog weiter.
Hannover meint: Die Gruppe ist hier beheimatet und offen für Menschen aus anderen Orten. Relational ist bewusst weit gefasst und geht über die relationale Transaktionsanalyse hinaus.
Wie wir arbeiten
Empirisch-phänomenologisch. Wir nehmen wahr, beobachten und arbeiten mit Erfahrung.
Theoretisch-konzeptionell. Wir arbeiten mit Modellen und verknüpfen Empirie und Theorie.
Dialogisch und ko-kreativ. Erkenntnis entsteht, wenn wir gemeinsam denken, wahrnehmen und fragen.
Praxisnah. Wir verbinden Forschung mit Beratung, Coaching, Therapie, Pädagogik, Führung und Organisationsentwicklung.
Selbstreflexiv. Auch unsere eigene Zusammenarbeit ist Forschungsfeld.
Disziplinenübergreifend und international anschlussfähig. Wir beziehen unter anderem Psychologie, Philosophie, Soziologie, Neurowissenschaften und Organisationsforschung ein.
Unsere Leitfragen
Was verstehen wir unter Relationalität und relationaler Transaktionsanalyse?
Wie entsteht Beziehung auf Augenhöhe in unterschiedlichen Kontexten?
Welche Bedingungen fördern oder behindern gelingende relationale Prozesse?
Wie lassen sich relationale Phänomene beobachten, beschreiben und erforschen?
Wie verändern relationales Denken und Handeln Beratung, Therapie, Führung, Lernen und Organisationsentwicklung?
Welche klassischen Modelle der Transaktionsanalyse lassen sich relational weiterdenken?
Wer dabei ist
Gründungsmitglieder sind Amrei Störmer-Schuppner und Dr. Michael Korpiun. Assoziiertes Mitglied ist Matthias Sell.
Sie forschen oder arbeiten zu Relationalität und möchten sich austauschen?